Ja, die Celica hat schon eine ziemlich umfangreiche Ausstattung, wenn man alles einbaut, was es in Europa und weltweit gab – plus die Zusatzmodule. Da kann man schon einiges rausholen.
(Also technisch und ausstattungsmäßig mit Audi A3 S-Line ohne quattro und Golf 6 GTI sollte die dann noch mithalten können. Nur halt deutlich sportlichere Karosserie)
Es ist allerdings auch total alte Technik, ohne wirkliche Vernetzung – höchstens das bisschen, was die Body-ECU macht. Jede Funktion hat ihr eigenes Modul.
Mein Ziel ist es, die gesamte Zusatzelektronik, zusammen mit Subwoofer vier Motorradbatterien für die Nebenaggregate (Ambiente-Beleuchtung, Standheizung, Subwoofer, Radio, Toyota-Raumlufterfrischer und Innenraum-Lüfter) in der Reserveradmulde zu verstauen. Dafür habe ich mir extra die Kofferraumerhöhung besorgt, um maximalen Stauraum dafür zu schaffen.
(Den Rest sollte die kleine gepimpte Facelift-Batterie dann auch alleine schaffen. Aber so wäre dann elektronisch die beste Lösung, sowohl von der Leistung, als auch vom Aufbau und Ordnung. Von der Zulassung her, müsste man die Befestigung des ganzen prüfen, aber das ist ja mit der Zentralverschraubungen für das Reserverad ohne weitere schweißarbeiten zum Glück kein Problem und halt noch die elektromagnetische Verträglichkeit, aber auch da sollte es in dem Bereich keine Schwierigkeit geben)
Wenn man richtig Bock auf Elektrotechnik hat, könnte man später all diese Funktionen, die die Zusatzgeräte übernehmen, mit einem Arduino oder Raspberry Pi auf einem einzigen Gerät packen..
(Wenn man Elektrik richtig verlegen will, muss man das Auto schon ziemlich zerlegt haben und alles bis zum Ende schon durchdacht haben, weil das richtig tief im Auto eingebaut ist.
Auf jeden Fall gut, dass ich alle Module noch bekommen habe🙏🏼)